Entries Tagged as 'Cultura'

Música y Danzas



Siendo nuestro objetivo general la difusión de nuestras raíces culturales, Raymi-Peru presenta un espectáculo completo de música y danza peruanos; y nuestro grupo de música interpreta temas del folklore andino y latinoameriano. Entre las danzas que difundimos tenemos:

 

EL Q’AJELO

El carabotas, personaje principal de esta danza, es “el makta fuerte que viste de vicuña”, jinete del Altiplano, domador de potros salvajes, por quien esperan las imillas -muchachas del campo- ser raptadas, pues las enlazará con su zurriago (fuete) de cuero y se las llevará hasta la cordillera.

Éste es el cuadro costumbrista que escenifica la danza del Q’ajelo, para la que el Carabotas lleva doble poncho de vicuña, cruzado en el pecho, altas rozaderas de cuero sobre los pantalones, un puñal en la pantorrilla y su charango a la cintura, chullo, sombrero y una gruesa bufanda. La mujer viste el atuendo de las mujeres de la puna alta, hecha de lana de oveja.

Esta danza es una de las más representativas del folclore de Puno nacida en la zona Aymara de este departamento, en esta danza el danzarín representa a un jinete bravío, que domina a su pareja, y le hace requiebros, con el látigo en la mano, y al compás de la música. Es alegre, y los bailarines llevan sombrero de alas anchas, chullo con orejeras, bufanda, poncho de vicuña o alpaca, propio de la región, puñal en la pantorrilla, botas y espuelas roncadoras. Se supone que su origen se remonta a la época de la rebelión de Tupac Amaru, en que los yanaconas y los comuneros, bautizados Karabotas, imitaban a las botas finas de los españoles.

PARAS

La música , la danza y el canto son expresiones profundas del alma. En el pueblo andino, estas expresiones acompañan determinadas actividades agrícolas como por ejemplo la siembra, la cosecha entre otros. En el idioma quechua PARAS significa lluvia. Esta coreografia está relacionada con el culto al agua y la necesidad vital de este elemento para el proceso agrícola. Por eso se ve a los danzarines que imploran con las manos en alto a la lluvia repitiendo varias veces PARAS (lluvia).

HUAYLARSH MODERNO

El Huaylarsh es una danza festiva, muy alegre de la region de Huancayo que está ubicado en el centro de los andes peruanos. Para unos, la palabra Huaylarsh en idioma quechua (wanka) significa „Joven“ y para otros “Baile” o “ Fiesta”. La danza tiene su origen en las actividades agrícolas y representa preparación del terreno y el cultivo en sus pasos originales.

A partir de 1973, existen dos variadades de Huaylarsh: antiguo y moderno. Nuestra agrupación representa el Huaylarsh Moderno que manifiesta el enamoramiento de la joven pareja y la alegria de los carnavales en las cuidades. Los hombres expresan en esta danza su habilidad y fuerza para impresionar a las mujeres y ellas responden con elegancia y belleza.

VALICHA

Después del himno nacional, ésta es la melodía más conocida en la ciudad del Cuzco. Valicha es diminutivo de Valeriana en Quechua. Miguel Angel Urtado (cusqueño) compuso este huayno, impresionado por la belleza y simpatía de la joven Valeriana. Valicha es un símbolo de alegría y enamoramiento que puede ser interpretada y bailada en cada ocasion celebratoria. La vestimenta es tradicional de la región del Cuzco.

Más informaciones sobre las danzas del Perú: http://es.wikipedia.org/wiki/Danzas_del_Peru

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Das gibt’s auf unserem Stand beim Tag der Kulturen am 13.11.2011 in Stuttgart

Das perfekte Weihnachtsgeschenk

  

Viele haben schon gefragt, wo man eigentlich den schönen Kalender für 2012 mit den Bildern von Jaime Colan erhalten kann. Am Sonntag habt Ihr die Gelegenheit an unserem Stand beim Tag der Kulturen der VHS in Stuttgart ein Exemplar zu erwerben.

Weihnachten und das neue Jahr stehen vor der Tür und ein Kalender ist immer ein willkommenes Geschenk, erst recht wenn er so schöne Bilder zeigt. Die Motive geben die Farben, Lebenssituationen und die Natur Perus auf berührende Weise wieder. Hier bekommt Ihr einen kleinen Eindruck: Kalender 2012

Musik, Tanz und peruanische Leckereien

Auf unserem Stand beim Tag der Kulturen könnt Ihr natürlich auch wieder leckere peruanische Speisen probieren.

Um 16:45 und um 17:45 bringen unsere Musiker und Tänzer dann richtig Stimmung in den Tag.

Treffpunkt Rotebühl am 13.11.2011 von 12 bis 20 Uhr.

Nos Vemos! Wir freuen uns auf Euch.

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Noch bis zum 7. Oktober: AUSSTELLUNG “NATUR UND MYTHOS” MIT BILDERN VON JAIME COLÁN

Wer die stimmungsvolle Ausstellungseröffnung am vergangenen Wochenende verpasst hat und damit auch nicht die leidenschaftlichen Worte von Jaime Colan erleben konnte, der hat zumindest noch bis zum 7. Oktober 2011 die Möglichkeit , die Leidenschaft in seinen Bildern zu erkennen. In der Galerie Dalmau in Tübingen könnt Ihr die Werke von Jaime erleben und natürlich auch kaufen. Außerdem werden Skulpturen von  Francisco Aguilar Oswald ausgestellt, die bereits bei der Vernissage viele Besucher durch ihre Farben, Formen und Materialen begeisterten.

Also nicht verpassen:

galerie Dalmau
Bachgasse 24
72072 – Tübingen

 

Javico y Ximena, musica latinoamericana

Javico y Ximena, musica latinoamericana

artistas: Francisco y Jaime

los artistas: Francisco y Jaime

Jaime con un invitado

Jaime con un invitado

Francisco Aguilar Oswald

Francisco Aguilar Oswald

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Eröffnung der Ausstellung “Natur und Mythos” mit Bildern von Jaime Colán

Jaime Colán (Perú) ist nicht nur Vice-Präsident von Raymi-Peru e.V., sondern vor allem ein Maler. In seinen Bildern malt er “die Innenwelt so, wie die Herzen der Menschen sind, die das Leben mit Hoffnung und Freude erhellen”. In der aktuellen Ausstellung, die am 30.09. und am 1.10.2011 in der Galerie Dalmau in Tübingen eröffnet wird, werden unterschiedliche Werke zum Leitgedanken “Mythus und Natur” zu sehen sein.

Eröffnung der Ausstellung “Natur und Mythos” mit Bildern von Jaime Colán und Skulpturen von Francisco Aguilar Oswald.
Stimmungsvolle Umrahmung mit Musik aus Lateinamerika.

Freitag 30.09.2011 um 18.30 Uhr
und
Samstag 01.10.2011 um 16.30 Uhr

Die Ausstellung „Mythos und Natur“ geht vom 30.09. bis 07.10.2011.

galerie Dalmau
Bachgasse 24
72072 – Tübingen

Maler Jaime Colán
„Farbe und Licht sind in jedem von uns. Ich male die Innenwelt so, wie die Herzen der Menschen sind, die das Leben mit Hoffnung und Freude erhellen.“ Jaime Colán wurde 1956 in Lima, Perú geboren und studierte dort an der Kunstakademie Kunst und Design. Von 1984 bis 1989 arbeitete er in „Sono Viso del Perú“, der Abteilung für audiovisuelle Medien der Bischöflichen Kommission für Katechese. Neben zahlreichen Ausstellungen findet man seine Werke auch in Kunstbüchern, Kalendern, Kunstkarten in Perú, Chile, Deutschland, Holland und in der Schweiz . http://www.jaime-colan.de/der_kunstler.html


Holzbildhauer Francisco Aguilar Oswald
Seit über 30 jahren lebt und arbeitet Oswald im Rhein Main Gebiet. Seine Ausbildung absolvierte er als Holzbilderhauer bei der Bildhauerei Main-Uhl in Frankfurt am Main. Als Bundessieger
im Leistungswettbewerb der Handwerksjugend erhielt er ein Stipendium und besuchte die Gestalterschule in Flensburg, lernte Geigen- und Instrumentenbau in Bad Vilbel sowie
Restaurator im Liebighaus Frankfurt am Main Museum für Antike Plastiken.
Zurück zu den Wurzeln – folgte ein mehrmonatiger Aufenthalt in Südamerika Chile, Bolivia und Perú.
Sein Engagement konzentriert er auf den andinen und europäischen Kulturaustausch. Aktuell arbeitet Francisco Aguilar Oswald mit Kindern im Alter von 6-12 Jahren
im „Inka-Kinder Club“. Nähere Informationen zu den Kinder-Kursen und Asstellungstücken erhalten Sie unter www.inka-arts.de oder www.inka-club.de/kinder.html.
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Raymi Peru e.V. lädt ein zum Fest „Lebendige Traditionen 2011“

Tanzen vom Neckar bis zu den Anden
Musik und Tanz aus Lateinamerika auf dem Festival „Lebendige Traditionen 2011“ in Stuttgart

Am 2. Juli 2011 ist es wieder soweit. Der Kulturverein Raymi-Peru e.V. aus Stuttgart lädt ein zum Festival „Lebendige Traditionen 2011“ – ein Fest mit einem schwungvollen lateinamerikanischen Musik- und Tanzprogramm im Bürgerzentrum in der Bebelstraße 22 in Stuttgart West. Der Eintritt ist kostenlos.
Ab 14:30 Uhr öffnen sich die Türen zu einer musikalischen Reise durch Lateinamerika. Beginn der Veranstaltung ist ca 15:00 Uhr.

Verschiedene Musik- und Tanzgruppen entführen Sie in eine andere Welt. Zur Stärkung erwarten die Gäste kulinarische Spezialitäten aus dem Inka-Land. Wie wäre es mit einer Inka-Brause oder kennen Sie bereits die „Papa a la Huancaina“?

In diesem Jahr steht das Festival unter dem Motto: „Canto y Danza al la tierra viva“. In Lateinamerika und besonders in den Anden haben sich die Traditionen der magischen Welt in rituellen und bäuerlichen Feste erhalten und bilden den Ausdruck uralter Gefühle und Glaubensvorstellungen, auf denen das soziale und wirtschaftliche Gefüge der andinen Dorfgemeinschaften beruht. Musik- und Tanzgruppen aus Hamburg, Nürnberg, Zürich und Stuttgart präsentieren ihre Choreographien, die eine ausdruckvolle Sprache aus Musik, Gesten und Bewegung bilden. Musik und Tanz stellen den kulturellen Reichtum der Geschichte dar, der seit den Tagen der Inka-Kultur bis in unsere heutige Zeit reicht.

Das Rahmenprogramm präsentiert auch ein Informationsforum, in dem Hilfsorganisationen ihre Projekte in Peru vorstellen. Hier können sich die Besucher gezielt über die Hilfsarbeit vor Ort informieren.

Wer bis dahin noch nicht in Schwung gekommen ist, hat nach dem Programm die Möglichkeit auf der anschließenden Party das Tanzbein zu Latino-Rhythmen zu schwingen.

Adresse Veranstaltungsort:

Bürgerräume Stuttgart West
U-Bahn-Haltestelle Schwab-/ Bebelstraße
Bebelstr.22
70193 Stuttgart

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Fotos de Raymi Peru e.V. en el Carnaval de Zurich

DiaShow >>>

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EIN ABEND MIT LATEINAMERIKANISCHER MUSIK UND FLAMENCO

Una invitación de nuestro amigo JORGE CASTAÑEDA:

Queridos amigos:
Los invito muy cordialmente al concierto “Noche de Música Latinoamericana y Flamenco” los espero a todos, gracias!

Liebe Freunde:
Ich möchte Euch alle herzlich zu den Konzert “Ein Abend mit Lateinamerikanischer Musik und Flamenco”.

THEATER AM OLGAECK

29. JANUAR 2011, 19 UHR

Erwachsene 9 Euro
Schüler und Studenten 7 Euro

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Kurs: Quechua – Einführung in Sprache und Kultur

Quechua

(auch Ketschua, in Ecuador Kichwa oder Quichua) ist eine Gruppe eng miteinander verwandter indigener Sprachvarietäten, die im Andenraum Südamerikas gesprochen werden.

Der Sprachraum des Quechua erstreckt sich vom Süden Kolumbiens über große Teile von Ecuador, Peru und Bolivien bis in den Norden von Chile und Argentinien. Den größten Anteil an den Sprechern hat dabei Peru, gefolgt von Bolivien und Ecuador, während in den anderen Ländern nur kleine Minderheiten die Sprache beherrschen.

Heute ist Quechua mit wahrscheinlich mehr als 7 Millionen Sprechern (die Schätzungen variieren allerdings stark) die meistgesprochene indigene Sprache Südamerikas und nimmt somit in Südamerika hinsichtlich der Sprecherzahl Rang 3 hinter Spanisch und Portugiesisch ein.

Für den größten Teil des Sprachgebiets, nämlich Peru, Ecuador und Bolivien, liegen Volkszählungsangaben zur Sprecherzahl vor (Peru: 1993, Bolivien: 2001, Ecuador: 2001). Für Kolumbien, Argentinien und Chile fehlen solche Daten völlig; es gibt lediglich Schätzungen, die, wie oben erwähnt, sehr stark variieren. Zu den Volkszählungsergebnissen ist anzumerken, dass Kinder im Vorschulalter nicht erfasst werden. Mindestens in Peru und Ecuador dürfte die tatsächliche Sprecherzahl deutlich über den durch die Volkszählungen ermittelten Zahlen liegen. In Peru wurde 1993 die weitverbreitete Mehrsprachigkeit nicht berücksichtigt, indem nur nach der Muttersprache gefragt wurde. Zudem ist der Rückgang der Sprecherzahl gegenüber der Volkszählung von 1981 so drastisch, dass er u.a. dadurch erklärt werden muss, dass Personen, die 1981 angaben, Quechua zu beherrschen, 1993 Spanisch als Muttersprache nannten. In Ecuador wurden 2001 nur rund 500.000 Quechuasprachige (Ein- und Zweisprachige) gezählt. Alle in der Literatur genannten Schätzungen liegen jedoch deutlich höher. Bei Volkszählungen und Befragungen wird schon seit langem eine Tendenz beobachtet, die Kenntnis einer als minderwertig empfundenen Sprache nicht anzugeben (underreporting). Allerdings muss auch beachtet werden, dass ein nicht unerheblicher Teil der Sprecher sich aus unterschiedlichen Gründen im Alltag des Spanischen bedient. Insbesondere die Quechuasprecher in den großen Städten dürften die Sprache kaum benutzen.

Die Verteilung der Sprecher auf die Länder:

  • Peru: 3,2 Millionen (lt. Volkszählung von 1993; Schätzungen bis über 6 Millionen)
  • Bolivien: 2,1 Millionen (lt. Volkszählung von 2001; Schätzungen bis über 3 Millionen)
  • Ecuador: 500.000 (lt. Volkszählung von 2001; Schätzungen bis über 2 Millionen)
  • Argentinien: 50.000 – 120.000 (Schätzungen)
  • Kolumbien: 5.000 – 20.000 (Schätzungen)
  • Chile: wenige
  • Brasilien: unbekannt

Quechua ist neben Spanisch und Aymara Amtssprache in Bolivien und in Peru, in letztgenanntem jedoch laut Verfassung nur in den „Gebieten, wo sie [Quechua und Aymara] vorherrschen“. In Ecuador ist Kichwa (wie auch die anderen indigenen Sprachen) Amtssprache „in seinen Gebieten“.

In den meisten großen Universitäten des spanischsprachigen Südamerika wird Quechua als Fremdsprache gelehrt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Quechua

Kursangebot: Quechua – Einführung in Sprache und Kultur

Der Kurs bietet die Möglichkeit in diese Sprache einzutauchen und erste Begriffe zu erlernen und zu sprechen.

Kenntnisse der spanischen Sprache sind von Vorteil, aber nicht Voraussetzung. Die Unterrichtssprache ist deutsch. Der Kurs findet alle zwei Wochen statt.

Kosten:

38 €

Details

Datum 29.09.2010 bis 08.12.2010

Uhrzeit 18:30 – 20:00 Uhr

Ort Stuttgart, Schlosssrealschule für Mädchen, Schlossstr. 53 C

Referentin Consuelo Lämmle

Weitere Informationen

Der Sprachkurs Quechua wird im Rahmen der Iberoamerikanischen Kulturtage 2010 des Círculo Latino – Arbeitskreis der lateinamerikanschen Vereine in Baden-Württemberg e. V. angeboten.Veranstalter ist die VHS Stuttgart mit dem Círculo Latino-Arbeitskreis der lateinamerikanischen Vereine in Baden-Württemberg e. V.

Kontakt Maria del Pilar Rolfs, VHS

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