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Wir bauen eine Schule für Kinder in Peru – Helfen Sie uns dabei?

Raymi Peru e.V. engagiert sich für Hilfsprojekt Wiñaypaq

Projektinhalt ist die Unterstützung der interkulturellen Schule Wiñaypaq und der dazugehörigen Hilfsorganisation in Huandar / Cusco, Peru. Für dieses Hilfsprojekt arebeitet Raymi Peru e.V. zusammen mit dem Verein Wiñaypaq e.V. 

Wiñaypaq  (winjáipach ausgesprochen) bedeutet in der Queachua-Sprache “Zum Wachsen für immer”.

Wiñaypaq  ist ein gemeinnütziger Verein für Kultur, Ökologie und Erziehung in Peru. Ziel ist es, die andine Kultur und ihre Weisheiten und Kenntnisse zu erhalten, wieder aufzuwerten und deren Bedeutung für die heutige peruanische Gesellschaft mehr ins Bewusstsein zu bringen. So möchten sie die andinen Dorfgemeinschaften in ihrem Zusammenleben stärken und den unwiderruflichen Verlust der indigenen Kultur verhindern.

Interkulturelle Schule

Die interjulturelle Schule Wiñaypaq befindet sich in der Dorfgemeinschaft Huandar, im heiligen Inkatal Cusco – Peru. Dort erhalten derzeit 60 Quechua-Kinder aus verschiedenen Dorfgemeinschaften kostenlosen Schulunterricht vom Kindergarten bis zur 6.Klasse.

In dieser Schule können sich die Kinder in einer liebe- und respektvollen Umgebung zu selbstbewussten, kreativen und glücklichen Menschen entwickeln, die zu ihrer Kultur und Herkunft stehen können. In Peru ist dies nicht selbstverständlich. An staatlichen Schulen ist die Sprache und Kultur der Quechuas unerwünscht. Viele Familien schämen sich, ihre Muttersprache zu sprechen, können jedoch auch nicht ausreichend Spanisch sprechen. Das Ergebnis sind Kinder ohne Muttersprache, die sich in keiner Sprache ausreichend ausdrücken können. Eines der wichtigsten Unterrichtselemente ist daher das Unterrichten auf Spanisch und Quechua.

Weiter Elemente sind:

Ganzheitliches Lernen, d.h. neben Rechnen, Lesen, Schreiben sind ökologische Landwirtschaft, Handwerk, ausgewogene Ernährung, Musik aber auch der Umgang mit einem Computer, dem Solarkocher usw. gleichwertige Unterrichtsinhalte, die mit Kopf, Herz und Hand unterrichtet werden.

Rhythmisches Arbeiten in Tages- und Jahresablauf (die Pädagogik orientiert sich an der Waldorfpädagogik).

Beschäftigung mit der eigenen Kultur nicht als Folklore, sondern als Grundlage des heutigen Zusammenlebens.

Anregung der Phantasie und Kreativität durch natürliches Material, Theater und Kunst.

Seit 2006 ist Wiñaypaq  vom peruanischen Erziehungsministerium offiziell anerkannt, erhält jedoch als Privatschule keinerlei staatliche Unterstützung. Da die Familien dieser Kinder aber kein Schulgeld zahlen können, ist Wiñaypaq  auf Spenden angewiesen.

Wir freuen uns, wenn auch Sie dieses Projekt unterstützen!

Durch Ihre Spende können die Kinder in einer liebe- und respektvollen Umgebung zu gesunden Persönlichkeiten heranwachsen und sich später für sich, ihre Familien und ihre Dorfgemeinschaft einsetzen.

Spendenkonto:

Raymi Peru e.V.
Landesbank Baden-Württember Stuttgart
BLZ: 60050101
Konto-Nr.: 2457644
Kennwort:  Schule Winaypaq

oder

Förderverein Wiñaypaq e.V.
GLS-Bank e.G.
BLZ: 43060967
Konto-Nr.: 7021388800

Kontakt zum Förderverein Wiñaypaq in Deutschland:
Frau Gerhild Mayer, Humboldstr. 22, 89522 Heidenheim, Tel: 07321 / 20546, eMail: winaypaq.info@t-online.de

Kontakt zu Wiñaypaq  in Peru:
Frau Waltraut Stölben und Herr Alonso del Rio, Tel: 0051 / 84-203125, eMail: winaypaqperu@hotmail.com

Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier: www.winaypaq.com

 

 

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Música y Danzas



Siendo nuestro objetivo general la difusión de nuestras raíces culturales, Raymi-Peru presenta un espectáculo completo de música y danza peruanos; y nuestro grupo de música interpreta temas del folklore andino y latinoameriano. Entre las danzas que difundimos tenemos:

 

EL Q’AJELO

El carabotas, personaje principal de esta danza, es “el makta fuerte que viste de vicuña”, jinete del Altiplano, domador de potros salvajes, por quien esperan las imillas -muchachas del campo- ser raptadas, pues las enlazará con su zurriago (fuete) de cuero y se las llevará hasta la cordillera.

Éste es el cuadro costumbrista que escenifica la danza del Q’ajelo, para la que el Carabotas lleva doble poncho de vicuña, cruzado en el pecho, altas rozaderas de cuero sobre los pantalones, un puñal en la pantorrilla y su charango a la cintura, chullo, sombrero y una gruesa bufanda. La mujer viste el atuendo de las mujeres de la puna alta, hecha de lana de oveja.

Esta danza es una de las más representativas del folclore de Puno nacida en la zona Aymara de este departamento, en esta danza el danzarín representa a un jinete bravío, que domina a su pareja, y le hace requiebros, con el látigo en la mano, y al compás de la música. Es alegre, y los bailarines llevan sombrero de alas anchas, chullo con orejeras, bufanda, poncho de vicuña o alpaca, propio de la región, puñal en la pantorrilla, botas y espuelas roncadoras. Se supone que su origen se remonta a la época de la rebelión de Tupac Amaru, en que los yanaconas y los comuneros, bautizados Karabotas, imitaban a las botas finas de los españoles.

PARAS

La música , la danza y el canto son expresiones profundas del alma. En el pueblo andino, estas expresiones acompañan determinadas actividades agrícolas como por ejemplo la siembra, la cosecha entre otros. En el idioma quechua PARAS significa lluvia. Esta coreografia está relacionada con el culto al agua y la necesidad vital de este elemento para el proceso agrícola. Por eso se ve a los danzarines que imploran con las manos en alto a la lluvia repitiendo varias veces PARAS (lluvia).

HUAYLARSH MODERNO

El Huaylarsh es una danza festiva, muy alegre de la region de Huancayo que está ubicado en el centro de los andes peruanos. Para unos, la palabra Huaylarsh en idioma quechua (wanka) significa „Joven“ y para otros “Baile” o “ Fiesta”. La danza tiene su origen en las actividades agrícolas y representa preparación del terreno y el cultivo en sus pasos originales.

A partir de 1973, existen dos variadades de Huaylarsh: antiguo y moderno. Nuestra agrupación representa el Huaylarsh Moderno que manifiesta el enamoramiento de la joven pareja y la alegria de los carnavales en las cuidades. Los hombres expresan en esta danza su habilidad y fuerza para impresionar a las mujeres y ellas responden con elegancia y belleza.

VALICHA

Después del himno nacional, ésta es la melodía más conocida en la ciudad del Cuzco. Valicha es diminutivo de Valeriana en Quechua. Miguel Angel Urtado (cusqueño) compuso este huayno, impresionado por la belleza y simpatía de la joven Valeriana. Valicha es un símbolo de alegría y enamoramiento que puede ser interpretada y bailada en cada ocasion celebratoria. La vestimenta es tradicional de la región del Cuzco.

Más informaciones sobre las danzas del Perú: http://es.wikipedia.org/wiki/Danzas_del_Peru

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Musik und Tanz aus Peru in Heubach

Ja wo liegt eigentlich Heubach? Und was ist da los?

Heubach liegt ca. 1 Stunde entfernt von Stuttgart bei Schwäbisch Gmünd.
Am 12. November 2011 waren wir dort zu Gast bei der Peru-Gruppe-Heubach anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens. Der Verein engagiert sich in verschiedenen Projekten im Armenviertel in Laderas-Lima, Peru, die über die Hilfe zur Selbsthilfe das Elend vor Ort mindern, aber auch die Menschen zu eigenem Handeln motivieren. Der Verein arbeitet ganz ehrenamtlich. Alle Spenden und die erwirtschafteten Gelder kommen zu 100% bei den Menschen in Laderas an.
Unsere Tanzgruppe begeisterte das Publikum mit verschiedenen Tänzen und brachte die peruanische Kultur zum Anfassen in das Gemeindehaus Heubachs. Ja, zum Anfassen, denn am Ende der Präsentation tanzten Publikum und Tanzgruppe gemeinsam auf der Bühne.

Raymi Peru in HeubachRaymi Peru in HeubachRaymi Peru in Heubach

Die fröhliche Stimmung, die wir mit unserer Gruppe aufbrachten, schaffte auch ganz allein Veronica Gonzalez http://www.veronicagonzalez.de mit Gesang, Gitarre und Charango.

Mit ihrer besonderen Energie und mitreißenden Musik nahm die chilenische Künstlerin die Gäste und Mitglieder der Peru-Gruppe-Heubach und auch uns in ihren Bann.
Es war ein wunderschöner Abend, der noch besser wurde, als wir alle das sehr köstliche Buffet mit typisch peruanischen Speisen wie Causa und Papas a la huancaina stürmen durften.

Die Mitglieder von Raymi Peru e.V. danken den Veranstaltern sehr für die Einladung und freuen uns auf ein Wiedersehen.

 

Die Peru-Gruppe Heubach e.V. entstand aus einer Begegnungsreise, die 1996 eine Gruppe von 14 Personen in das christliche Armenviertel Laderas-Lima/Peru führte. Eine Woche lang arbeitete die Gruppe in den dortigen Selbsthilfeeinrichtungen mit und übergab u.a. die mitgebrachten Medikamente und Kinderspiele. Kartoffelschälen in der „Volksküche“, Beschriftung und Sortieren von Medikamenten in der „Apotheke“, Spielen mit den Kindern im „Kindergarten“, Besuch der Kartenwerkstatt, dies alles in Bast- und Wellblechhütten. Diese tiefen und emotionalen Eindrücke, zusammen mit einem gemeinsamen abschließenden Gottesdienst waren die Erfahrungen, die diese Gruppe bis heute geprägt haben.

Aus der nachfolgenden laufenden Unterstützung entstand dann 2004 der Verein mit über 40 Mitgliedern, der bis heute ca. 190.000 Euro direkt in das Armenviertel an den dortigen Pater überwiesen hat. Viele Projekte werden bis heute nachhaltig unterstützt: Projekte, die über die Hilfe zur Selbsthilfe das Elend vor Ort mindern, aber auch die Menschen zu eigenem Handeln motivieren. Der Verein arbeitet ganz ehrenamtlich. Alle Spenden und die erwirtschafteten Gelder kommen zu 100% bei den Menschen in Laderas an.

http://www.peru-gruppe-heubach.de

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Das gibt’s auf unserem Stand beim Tag der Kulturen am 13.11.2011 in Stuttgart

Das perfekte Weihnachtsgeschenk

  

Viele haben schon gefragt, wo man eigentlich den schönen Kalender für 2012 mit den Bildern von Jaime Colan erhalten kann. Am Sonntag habt Ihr die Gelegenheit an unserem Stand beim Tag der Kulturen der VHS in Stuttgart ein Exemplar zu erwerben.

Weihnachten und das neue Jahr stehen vor der Tür und ein Kalender ist immer ein willkommenes Geschenk, erst recht wenn er so schöne Bilder zeigt. Die Motive geben die Farben, Lebenssituationen und die Natur Perus auf berührende Weise wieder. Hier bekommt Ihr einen kleinen Eindruck: Kalender 2012

Musik, Tanz und peruanische Leckereien

Auf unserem Stand beim Tag der Kulturen könnt Ihr natürlich auch wieder leckere peruanische Speisen probieren.

Um 16:45 und um 17:45 bringen unsere Musiker und Tänzer dann richtig Stimmung in den Tag.

Treffpunkt Rotebühl am 13.11.2011 von 12 bis 20 Uhr.

Nos Vemos! Wir freuen uns auf Euch.

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Eröffnung der Ausstellung “Natur und Mythos” mit Bildern von Jaime Colán

Jaime Colán (Perú) ist nicht nur Vice-Präsident von Raymi-Peru e.V., sondern vor allem ein Maler. In seinen Bildern malt er “die Innenwelt so, wie die Herzen der Menschen sind, die das Leben mit Hoffnung und Freude erhellen”. In der aktuellen Ausstellung, die am 30.09. und am 1.10.2011 in der Galerie Dalmau in Tübingen eröffnet wird, werden unterschiedliche Werke zum Leitgedanken “Mythus und Natur” zu sehen sein.

Eröffnung der Ausstellung “Natur und Mythos” mit Bildern von Jaime Colán und Skulpturen von Francisco Aguilar Oswald.
Stimmungsvolle Umrahmung mit Musik aus Lateinamerika.

Freitag 30.09.2011 um 18.30 Uhr
und
Samstag 01.10.2011 um 16.30 Uhr

Die Ausstellung „Mythos und Natur“ geht vom 30.09. bis 07.10.2011.

galerie Dalmau
Bachgasse 24
72072 – Tübingen

Maler Jaime Colán
„Farbe und Licht sind in jedem von uns. Ich male die Innenwelt so, wie die Herzen der Menschen sind, die das Leben mit Hoffnung und Freude erhellen.“ Jaime Colán wurde 1956 in Lima, Perú geboren und studierte dort an der Kunstakademie Kunst und Design. Von 1984 bis 1989 arbeitete er in „Sono Viso del Perú“, der Abteilung für audiovisuelle Medien der Bischöflichen Kommission für Katechese. Neben zahlreichen Ausstellungen findet man seine Werke auch in Kunstbüchern, Kalendern, Kunstkarten in Perú, Chile, Deutschland, Holland und in der Schweiz . http://www.jaime-colan.de/der_kunstler.html


Holzbildhauer Francisco Aguilar Oswald
Seit über 30 jahren lebt und arbeitet Oswald im Rhein Main Gebiet. Seine Ausbildung absolvierte er als Holzbilderhauer bei der Bildhauerei Main-Uhl in Frankfurt am Main. Als Bundessieger
im Leistungswettbewerb der Handwerksjugend erhielt er ein Stipendium und besuchte die Gestalterschule in Flensburg, lernte Geigen- und Instrumentenbau in Bad Vilbel sowie
Restaurator im Liebighaus Frankfurt am Main Museum für Antike Plastiken.
Zurück zu den Wurzeln – folgte ein mehrmonatiger Aufenthalt in Südamerika Chile, Bolivia und Perú.
Sein Engagement konzentriert er auf den andinen und europäischen Kulturaustausch. Aktuell arbeitet Francisco Aguilar Oswald mit Kindern im Alter von 6-12 Jahren
im „Inka-Kinder Club“. Nähere Informationen zu den Kinder-Kursen und Asstellungstücken erhalten Sie unter www.inka-arts.de oder www.inka-club.de/kinder.html.
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Raymi Peru e.V. lädt ein zum Fest „Lebendige Traditionen 2011“

Tanzen vom Neckar bis zu den Anden
Musik und Tanz aus Lateinamerika auf dem Festival „Lebendige Traditionen 2011“ in Stuttgart

Am 2. Juli 2011 ist es wieder soweit. Der Kulturverein Raymi-Peru e.V. aus Stuttgart lädt ein zum Festival „Lebendige Traditionen 2011“ – ein Fest mit einem schwungvollen lateinamerikanischen Musik- und Tanzprogramm im Bürgerzentrum in der Bebelstraße 22 in Stuttgart West. Der Eintritt ist kostenlos.
Ab 14:30 Uhr öffnen sich die Türen zu einer musikalischen Reise durch Lateinamerika. Beginn der Veranstaltung ist ca 15:00 Uhr.

Verschiedene Musik- und Tanzgruppen entführen Sie in eine andere Welt. Zur Stärkung erwarten die Gäste kulinarische Spezialitäten aus dem Inka-Land. Wie wäre es mit einer Inka-Brause oder kennen Sie bereits die „Papa a la Huancaina“?

In diesem Jahr steht das Festival unter dem Motto: „Canto y Danza al la tierra viva“. In Lateinamerika und besonders in den Anden haben sich die Traditionen der magischen Welt in rituellen und bäuerlichen Feste erhalten und bilden den Ausdruck uralter Gefühle und Glaubensvorstellungen, auf denen das soziale und wirtschaftliche Gefüge der andinen Dorfgemeinschaften beruht. Musik- und Tanzgruppen aus Hamburg, Nürnberg, Zürich und Stuttgart präsentieren ihre Choreographien, die eine ausdruckvolle Sprache aus Musik, Gesten und Bewegung bilden. Musik und Tanz stellen den kulturellen Reichtum der Geschichte dar, der seit den Tagen der Inka-Kultur bis in unsere heutige Zeit reicht.

Das Rahmenprogramm präsentiert auch ein Informationsforum, in dem Hilfsorganisationen ihre Projekte in Peru vorstellen. Hier können sich die Besucher gezielt über die Hilfsarbeit vor Ort informieren.

Wer bis dahin noch nicht in Schwung gekommen ist, hat nach dem Programm die Möglichkeit auf der anschließenden Party das Tanzbein zu Latino-Rhythmen zu schwingen.

Adresse Veranstaltungsort:

Bürgerräume Stuttgart West
U-Bahn-Haltestelle Schwab-/ Bebelstraße
Bebelstr.22
70193 Stuttgart

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9. Aniversario Raymi Peru e.V.

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Fotos de Raymi Peru e.V. en el Carnaval de Zurich

DiaShow >>>

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Raymi Peru e.V. celebrará el día de aniversario!

©Thomas Rathay Photo-Design
©Thomas Rathay Photo-Design

La asociación Raymi Perú celebrará este 26 de marzo su noveno aniversario.
Estamos muy entusiasmados con este evento y agradecemos a todos los miembros y amigos de la asociación por su apoyo en todo este tiempo.
Gracias!

Raymi Peru e.V. kann am 27. März bereits seinen 9. Jahrestag feiern.
Wir freuen uns über dieses Ereignis und danken allen Mitgliedern und Freunden des Vereins für Ihre Unterstützung in all der Zeit.
Vielen Dank!

La asociación cultural “Raymi – Perú “, se fundó en el año 2002, por iniciativa de un grupo de peruanos residentes en la región de Baden – Württemberg.

Motivados por la nostalgia y la poca difusión de nuestra riqueza cultural en el extranjero, fundamos esta asociación cultural, con el propósito de rescatar y difundir la variedad de las manifestaciones culturales de nuestro país, en especial la danza y música.

La palabra “Raymi” proviene del Quechua (Idioma de los Incas) y significa “Fiesta”. En la época incaica tenía un significado muy especial, puesto que las actividades cotidianas estaban reflejadas en la música y en la danza, así pues fueron representados en las expresiones artísticas, los quehaceres agrícolas y ganaderos, así también se escenificaban y relataban hechos históricos, míticos y legendarios.

Como agrupación cultural estamos seguros que el arte es una expresión universal para la interacción entre los seres humanos, por lo cual no perseguimos fines lucrativos, sino el rescatar y difundir la maravillosa cultura del Perú.

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Mirad a las fotos del Tag der Kulturen en Stuttgart

Las Fotos >>>

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