Archiv der Kategorie: Verein

QUECHUA, SPRACHE UND KULTUR Fortsetzung folgt!

Quechua Kurs-Leiter Mayu Supa

Quechua lernen an der VHS Stuttgart.

Wer sich für die Quechua-Kultur und ihre Sprache interessiert wird in den Kursen von Mayu Supa viel lernen und einen interessanten Einblick in das Leben dieser Volksgruppe bekommen. Es lohnt sich! In diesem Semester biete die Volkshochschule bereits zwei Kurse an: QUECHUA, EINFÜHRUNG IN SPRACHE UND KULTUR I und QUECHUA, SPRACHE UND KULTUR II Anmelden könnt Ihr Euch hier: http://vhs-stuttgart.de/home-kurse/kurse-und-veranstaltungen/sprachen-und-integration/?kathaupt=243&katselectlevel1=156&katselectlevel2=1061I Kursleiter Mayu Supa lädt Sie herzlich ein, in die Sprache, Kultur und Musik des Quechua-Volkes einzutauchen. Im Einführungskurs werden Sie Grundlagen der Quechua-Sprache erlernen und einen Einblick in die Andenkultur bekommen. Spanische Kenntnisse sind hilfreich aber nicht notwendig. „Hamuqtiykiqa kusikusaq“ = Wenn du kommst, werde ich mich freuen.

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Iberoamerikanische Kulturtage 2012

Circulo Latino

Sonntag,
16.09.

Sonia Amelio, Crotálos-Solistin aus México
16.00 Uhr – Jugendhaus Komma – Esslingen

Freitag,
21.09.

Cacao Express, San Crístobal Guaracha Band
20.00 Uhr – Jugendhaus Komma – Esslingen

Samstag,
22.09.

Stimme der Erde – Stimme des Himmels
18.00 Uhr – Volkshochschule Esslingen

Freitag,    28.09.

Kochkurs: Speisen aus den Anden Perus
17.00 Uhr – Volkshochschule Stuttgart und Raymi Peru e.V. >>> Anmeldung  >>>Info

Freitag,
28.09.

Die Maya heute – leben zwischen Tradition und Moderne
18.00 Uhr – Volkshochschule Esslingen

Sonntag,
30.09.

Matinee Theater -„La Kantuta“ und „Cantuña“
11.30 Uhr – Kulturzentrum Dieselstrasse –  Esslingen

Mittwoch,
03.10.

Das Wissen der indigenen Hebammen von Chiapas
17.00 Uhr – Bischof Moser Haus – Stuttgart

Samstag,
06.10.

Almuerzo Peruano – Kunst und Literatur
13.00 Uhr – Generationen Haus – Stuttgart

Samstag,
06.10.

Jahrtausende weiblicher Beobachtung – Literatur
19.00 Uhr – Stadtbücherei Esslingen –  Esslingen

Dienstag,
09.10.

Zentraleveranstaltung
Die Verfassung von Cadiz – La Pepa 19.00 Uhr – Rathaus Stuttgart

Mittwoch,
10.10

Mexikos Umweltbewegung von unten – Lesung und Diskussion 19.00 Uhr

Freitag,
12.10.

3. Stuttgarter Forum für Entwicklung
10.00  bis 18.00 Uhr – Haus der Wirtschaft – Stuttgart

Freitag,
12.10.

Peruanischer Abend
18.00 Uhr – Volkshochschule Esslingen

Freitag,
12.10.

Das Wissen der indigenen Hebammen von Chiapas 19.00 Uhr – Cafe Nachbar – Stuttgart

Freitag,
12.10.

Lateinamerikanischer Abend – Musik und Literatur 20.00 Uhr – Volkshochschule Stuttgart

Samstag,
13.10.

Latino-Zumba Event an der vhs – Workshops und Party 16.00 Uhr / 19.30 Uhr –  Volkshochschule Esslingen

Samstag,
13.10

Flamenco Konzert
19.30 Uhr – Kolpinghaus – Stuttgart

Dienstag,
16.10.

Quechua – Sprachkurse  von 16.10 bis 11.12.12, 19.30 Uhr – Volkshochschule Stuttgart und Raymi Peru e.V.
>>> Anmeldung  >>>Info

Freitag,
19.10

Der Carnaval von Barranquilla, Weltkulturerbe
20.00 Uhr – Treffpunkt Rotebühl,  Stuttgart

Sonntag,
21.10.

Perú : Feste und lebendige Traditionen
11.30 Uhr – Linden Museum Stuttgart und Raymi Peru e.V. 

Donnerstag,
01.11.

Fest zum mexikanischen Tag der Toten
Ab 13.30 Uhr – Linden Museum Stuttgart

Freitag,
02.11.

Der Mexikanische Tag der Toten
19:00 Uhr – Volkshochschule Esslingen

Freitag,
09.11.

Flamenco Gitarrenkonzert
19.30 Uhr – Kolpinghaus Stuttgart

Mittwoch,
14.11.

Die Sierra Nevada von Santa Marta
20.00 Uhr – Haus der Wirtschaft – Stuttgart

Dienstag,
20.11.

Verfassungen in Lateinamerika
20.00 Uhr – Rathaus Stuttgart

Samstag,
24.11.

Ökumenischer Gottesdienst
18.00 Uhr – Schlosskirche – Stuttgart

Samstag,
24.11.

Gitarrenkonzept mit Piraí Vaca
20.00 Uhr – Kolpinghaus Stuttgart

Samstag,
01.12.

Iberoamerikanischer Gala
19.00 Uhr – Festhalle Fellbach

Mittwoch,
05.12.

Spanisches, portugiesisches und lateinamerikanisches Kino Tübingen

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Quechua – die Sprache der Inka lernen

Raymi Amazon-Shop

Sprachkurs an der VHS Stuttgart 16.10. bis 11.12.2012,
8 x immer dienstags

Raymi Peru
Quechua, die alte indianische Sprache, die bereits von den Inkas gesprochen wurde – ist eine Gruppe eng miteinander verwandter indigener Sprachvarietäten. In Peru und Bolivien ist sie neben Spanisch und Aymara Amtssprache und auch in Kolumbien, Chile, Ecuador, Brasilien und Argentinien wird Quechua in den andinen und ländlichen Gegenden gesprochen. Den größten Anteil an den Sprechern hat dabei Peru.

Heute ist Quechua die meistgesprochene indigene Sprache Südamerikas und nimmt somit in Südamerika hinsichtlich der Sprecherzahl Rang 3 hinter Spanisch und Portugiesisch ein.

Planen Sie eine längere Reise durch die Anden oder arbeiten Sie in sozialen Projekten dann sollten Sie sich zumindest einmal mit der Sprache beschäftigt haben. Tauchen Sie ein in die Welt der Anden, der Inkas und erlernen Sie die Sprache und die Kultur der indigenen Bevölkerung.

Anmeldung über VHS: http://www.vhs-stuttgart.de

Ihr Lehrer Mayu Supa ist Muttersprachler und ein begeisterter Vermittler zwischen den Kulturen.

Den Flyer für unsere Veranstaltungen im Oktober gibt es hier: Raymi Peru Porgramm Oktober 2012

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Lebendige Traditionen 2012

Pressemeldung>>>

Lebendige Traditionen 2012Lebendige Traditionen 2012 – Titelbild: Jaime Colán

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Musik und Tanz aus Lateinamerika auf dem Festival „Lebendige Traditionen 2012“ in Stuttgart

Am 21. Juli 2012 ist es wieder soweit. Der Kulturverein Raymi-Peru e.V. aus Stuttgart lädt ein zum Festival „Lebendige Traditionen 2012“ – ein Fest mit einem schwungvollen lateinamerikanischen Musik- und Tanzprogramm im Bürgerzentrum in der Bebelstraße 22 in Stuttgart West. Der Eintritt ist kostenlos. Ab 14:30 Uhr öffnen sich die Türen zu einer musikalischen Reise durch Lateinamerika.
Beginn der Veranstaltung ist ca 15:00 Uhr.

In diesem Jahr gibt es einen besonderen Grund zum Feiern: Raymi Peru e.V. wird 10 Jahre!

Adresse Veranstaltungsort: Bürgerräume Stuttgart West
U-Bahn-Haltestelle Schwab-/ Bebelstraße

Bebelstr.22, 70193 Stuttgart

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Wir bauen eine Schule für Kinder in Peru – Helfen Sie uns dabei?

 Raymi Peru e.V. engagiert sich für Hilfsprojekt Wiñaypaq

Projektinhalt ist die Unterstützung der interkulturellen Schule Wiñaypaq und der dazugehörigen Hilfsorganisation in Huandar / Cusco, Peru. Für dieses Hilfsprojekt arbeitet Raymi Peru e.V. zusammen mit dem Verein Wiñaypaq e.V. 

Wiñaypaq  (winjáipach ausgesprochen) bedeutet in der Queachua-Sprache „Zum Wachsen für immer“.

Wiñaypaq  ist ein gemeinnütziger Verein für Kultur, Ökologie und Erziehung in Peru. Ziel ist es, die andine Kultur und ihre Weisheiten und Kenntnisse zu erhalten, wieder aufzuwerten und deren Bedeutung für die heutige peruanische Gesellschaft mehr ins Bewusstsein zu bringen. So möchten sie die andinen Dorfgemeinschaften in ihrem Zusammenleben stärken und den unwiderruflichen Verlust der indigenen Kultur verhindern.

Interkulturelle Schule

Die interjulturelle Schule Wiñaypaq befindet sich in der Dorfgemeinschaft Huandar, im heiligen Inkatal Cusco – Peru. Dort erhalten derzeit 60 Quechua-Kinder aus verschiedenen Dorfgemeinschaften kostenlosen Schulunterricht vom Kindergarten bis zur 6.Klasse.

In dieser Schule können sich die Kinder in einer liebe- und respektvollen Umgebung zu selbstbewussten, kreativen und glücklichen Menschen entwickeln, die zu ihrer Kultur und Herkunft stehen können. In Peru ist dies nicht selbstverständlich. An staatlichen Schulen ist die Sprache und Kultur der Quechuas unerwünscht. Viele Familien schämen sich, ihre Muttersprache zu sprechen, können jedoch auch nicht ausreichend Spanisch sprechen. Das Ergebnis sind Kinder ohne Muttersprache, die sich in keiner Sprache ausreichend ausdrücken können. Eines der wichtigsten Unterrichtselemente ist daher das Unterrichten auf Spanisch und Quechua.

Weiter Elemente sind:

Ganzheitliches Lernen, d.h. neben Rechnen, Lesen, Schreiben sind ökologische Landwirtschaft, Handwerk, ausgewogene Ernährung, Musik aber auch der Umgang mit einem Computer, dem Solarkocher usw. gleichwertige Unterrichtsinhalte, die mit Kopf, Herz und Hand unterrichtet werden.

Rhythmisches Arbeiten in Tages- und Jahresablauf (die Pädagogik orientiert sich an der Waldorfpädagogik).

Beschäftigung mit der eigenen Kultur nicht als Folklore, sondern als Grundlage des heutigen Zusammenlebens.

Anregung der Phantasie und Kreativität durch natürliches Material, Theater und Kunst.

Seit 2006 ist Wiñaypaq  vom peruanischen Erziehungsministerium offiziell anerkannt, erhält jedoch als Privatschule keinerlei staatliche Unterstützung. Da die Familien dieser Kinder aber kein Schulgeld zahlen können, ist Wiñaypaq  auf Spenden angewiesen.

Wir freuen uns, wenn auch Sie dieses Projekt unterstützen!

Durch Ihre Spende können die Kinder in einer liebe- und respektvollen Umgebung zu gesunden Persönlichkeiten heranwachsen und sich später für sich, ihre Familien und ihre Dorfgemeinschaft einsetzen.

Spendenkonto:

Raymi Peru e.V.
Landesbank Baden-Württember Stuttgart
BLZ: 60050101
Konto-Nr.: 2457644
Kennwort:  Schule Winaypaq

oder

Förderverein Wiñaypaq e.V.
GLS-Bank e.G.
BLZ: 43060967
Konto-Nr.: 7021388800

Kontakt zum Förderverein Wiñaypaq in Deutschland:
Frau Gerhild Mayer, Humboldstr. 22, 89522 Heidenheim, Tel: 07321 / 20546, eMail: winaypaq.info@t-online.de

Kontakt zu Wiñaypaq  in Peru:
Frau Waltraut Stölben und Herr Alonso del Rio, Tel: 0051 / 84-203125, eMail: winaypaqperu@hotmail.com

Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier: www.winaypaq.com

 

 

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Música y Danzas



Siendo nuestro objetivo general la difusión de nuestras raíces culturales, Raymi-Peru presenta un espectáculo completo de música y danza peruanos; y nuestro grupo de música interpreta temas del folklore andino y latinoameriano. Entre las danzas que difundimos tenemos:

 

EL Q’AJELO

El carabotas, personaje principal de esta danza, es „el makta fuerte que viste de vicuña“, jinete del Altiplano, domador de potros salvajes, por quien esperan las imillas -muchachas del campo- ser raptadas, pues las enlazará con su zurriago (fuete) de cuero y se las llevará hasta la cordillera.

Éste es el cuadro costumbrista que escenifica la danza del Q’ajelo, para la que el Carabotas lleva doble poncho de vicuña, cruzado en el pecho, altas rozaderas de cuero sobre los pantalones, un puñal en la pantorrilla y su charango a la cintura, chullo, sombrero y una gruesa bufanda. La mujer viste el atuendo de las mujeres de la puna alta, hecha de lana de oveja.

Esta danza es una de las más representativas del folclore de Puno nacida en la zona Aymara de este departamento, en esta danza el danzarín representa a un jinete bravío, que domina a su pareja, y le hace requiebros, con el látigo en la mano, y al compás de la música. Es alegre, y los bailarines llevan sombrero de alas anchas, chullo con orejeras, bufanda, poncho de vicuña o alpaca, propio de la región, puñal en la pantorrilla, botas y espuelas roncadoras. Se supone que su origen se remonta a la época de la rebelión de Tupac Amaru, en que los yanaconas y los comuneros, bautizados Karabotas, imitaban a las botas finas de los españoles.

PARAS

La música , la danza y el canto son expresiones profundas del alma. En el pueblo andino, estas expresiones acompañan determinadas actividades agrícolas como por ejemplo la siembra, la cosecha entre otros. En el idioma quechua PARAS significa lluvia. Esta coreografia está relacionada con el culto al agua y la necesidad vital de este elemento para el proceso agrícola. Por eso se ve a los danzarines que imploran con las manos en alto a la lluvia repitiendo varias veces PARAS (lluvia).

HUAYLARSH MODERNO

El Huaylarsh es una danza festiva, muy alegre de la region de Huancayo que está ubicado en el centro de los andes peruanos. Para unos, la palabra Huaylarsh en idioma quechua (wanka) significa „Joven“ y para otros “Baile” o “ Fiesta”. La danza tiene su origen en las actividades agrícolas y representa preparación del terreno y el cultivo en sus pasos originales.

A partir de 1973, existen dos variadades de Huaylarsh: antiguo y moderno. Nuestra agrupación representa el Huaylarsh Moderno que manifiesta el enamoramiento de la joven pareja y la alegria de los carnavales en las cuidades. Los hombres expresan en esta danza su habilidad y fuerza para impresionar a las mujeres y ellas responden con elegancia y belleza.

VALICHA

Después del himno nacional, ésta es la melodía más conocida en la ciudad del Cuzco. Valicha es diminutivo de Valeriana en Quechua. Miguel Angel Urtado (cusqueño) compuso este huayno, impresionado por la belleza y simpatía de la joven Valeriana. Valicha es un símbolo de alegría y enamoramiento que puede ser interpretada y bailada en cada ocasion celebratoria. La vestimenta es tradicional de la región del Cuzco.

Más informaciones sobre las danzas del Perú: http://es.wikipedia.org/wiki/Danzas_del_Peru

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Musik und Tanz aus Peru in Heubach

Ja wo liegt eigentlich Heubach? Und was ist da los?

Heubach liegt ca. 1 Stunde entfernt von Stuttgart bei Schwäbisch Gmünd.
Am 12. November 2011 waren wir dort zu Gast bei der Peru-Gruppe-Heubach anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens. Der Verein engagiert sich in verschiedenen Projekten im Armenviertel in Laderas-Lima, Peru, die über die Hilfe zur Selbsthilfe das Elend vor Ort mindern, aber auch die Menschen zu eigenem Handeln motivieren. Der Verein arbeitet ganz ehrenamtlich. Alle Spenden und die erwirtschafteten Gelder kommen zu 100% bei den Menschen in Laderas an.
Unsere Tanzgruppe begeisterte das Publikum mit verschiedenen Tänzen und brachte die peruanische Kultur zum Anfassen in das Gemeindehaus Heubachs. Ja, zum Anfassen, denn am Ende der Präsentation tanzten Publikum und Tanzgruppe gemeinsam auf der Bühne.

Raymi Peru in HeubachRaymi Peru in HeubachRaymi Peru in Heubach

Die fröhliche Stimmung, die wir mit unserer Gruppe aufbrachten, schaffte auch ganz allein Veronica Gonzalez http://www.veronicagonzalez.de mit Gesang, Gitarre und Charango.

Mit ihrer besonderen Energie und mitreißenden Musik nahm die chilenische Künstlerin die Gäste und Mitglieder der Peru-Gruppe-Heubach und auch uns in ihren Bann.
Es war ein wunderschöner Abend, der noch besser wurde, als wir alle das sehr köstliche Buffet mit typisch peruanischen Speisen wie Causa und Papas a la huancaina stürmen durften.

Die Mitglieder von Raymi Peru e.V. danken den Veranstaltern sehr für die Einladung und freuen uns auf ein Wiedersehen.

 

Die Peru-Gruppe Heubach e.V. entstand aus einer Begegnungsreise, die 1996 eine Gruppe von 14 Personen in das christliche Armenviertel Laderas-Lima/Peru führte. Eine Woche lang arbeitete die Gruppe in den dortigen Selbsthilfeeinrichtungen mit und übergab u.a. die mitgebrachten Medikamente und Kinderspiele. Kartoffelschälen in der „Volksküche“, Beschriftung und Sortieren von Medikamenten in der „Apotheke“, Spielen mit den Kindern im „Kindergarten“, Besuch der Kartenwerkstatt, dies alles in Bast- und Wellblechhütten. Diese tiefen und emotionalen Eindrücke, zusammen mit einem gemeinsamen abschließenden Gottesdienst waren die Erfahrungen, die diese Gruppe bis heute geprägt haben.

Aus der nachfolgenden laufenden Unterstützung entstand dann 2004 der Verein mit über 40 Mitgliedern, der bis heute ca. 190.000 Euro direkt in das Armenviertel an den dortigen Pater überwiesen hat. Viele Projekte werden bis heute nachhaltig unterstützt: Projekte, die über die Hilfe zur Selbsthilfe das Elend vor Ort mindern, aber auch die Menschen zu eigenem Handeln motivieren. Der Verein arbeitet ganz ehrenamtlich. Alle Spenden und die erwirtschafteten Gelder kommen zu 100% bei den Menschen in Laderas an.

http://www.peru-gruppe-heubach.de

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Das gibt’s auf unserem Stand beim Tag der Kulturen am 13.11.2011 in Stuttgart

Das perfekte Weihnachtsgeschenk

  

Viele haben schon gefragt, wo man eigentlich den schönen Kalender für 2012 mit den Bildern von Jaime Colan erhalten kann. Am Sonntag habt Ihr die Gelegenheit an unserem Stand beim Tag der Kulturen der VHS in Stuttgart ein Exemplar zu erwerben.

Weihnachten und das neue Jahr stehen vor der Tür und ein Kalender ist immer ein willkommenes Geschenk, erst recht wenn er so schöne Bilder zeigt. Die Motive geben die Farben, Lebenssituationen und die Natur Perus auf berührende Weise wieder. Hier bekommt Ihr einen kleinen Eindruck: Kalender 2012

Musik, Tanz und peruanische Leckereien

Auf unserem Stand beim Tag der Kulturen könnt Ihr natürlich auch wieder leckere peruanische Speisen probieren.

Um 16:45 und um 17:45 bringen unsere Musiker und Tänzer dann richtig Stimmung in den Tag.

Treffpunkt Rotebühl am 13.11.2011 von 12 bis 20 Uhr.

Nos Vemos! Wir freuen uns auf Euch.

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Eröffnung der Ausstellung „Natur und Mythos“ mit Bildern von Jaime Colán

Jaime Colán (Perú) ist nicht nur Vice-Präsident von Raymi-Peru e.V., sondern vor allem ein Maler. In seinen Bildern malt er „die Innenwelt so, wie die Herzen der Menschen sind, die das Leben mit Hoffnung und Freude erhellen“. In der aktuellen Ausstellung, die am 30.09. und am 1.10.2011 in der Galerie Dalmau in Tübingen eröffnet wird, werden unterschiedliche Werke zum Leitgedanken „Mythus und Natur“ zu sehen sein.

Eröffnung der Ausstellung „Natur und Mythos“ mit Bildern von Jaime Colán und Skulpturen von Francisco Aguilar Oswald.
Stimmungsvolle Umrahmung mit Musik aus Lateinamerika.

Freitag 30.09.2011 um 18.30 Uhr
und
Samstag 01.10.2011 um 16.30 Uhr

Die Ausstellung „Mythos und Natur“ geht vom 30.09. bis 07.10.2011.

galerie Dalmau
Bachgasse 24
72072 – Tübingen

Maler Jaime Colán
„Farbe und Licht sind in jedem von uns. Ich male die Innenwelt so, wie die Herzen der Menschen sind, die das Leben mit Hoffnung und Freude erhellen.“ Jaime Colán wurde 1956 in Lima, Perú geboren und studierte dort an der Kunstakademie Kunst und Design. Von 1984 bis 1989 arbeitete er in „Sono Viso del Perú“, der Abteilung für audiovisuelle Medien der Bischöflichen Kommission für Katechese. Neben zahlreichen Ausstellungen findet man seine Werke auch in Kunstbüchern, Kalendern, Kunstkarten in Perú, Chile, Deutschland, Holland und in der Schweiz . http://www.jaime-colan.de/der_kunstler.html

Holzbildhauer Francisco Aguilar Oswald
Seit über 30 jahren lebt und arbeitet Oswald im Rhein Main Gebiet. Seine Ausbildung absolvierte er als Holzbilderhauer bei der Bildhauerei Main-Uhl in Frankfurt am Main. Als Bundessieger
im Leistungswettbewerb der Handwerksjugend erhielt er ein Stipendium und besuchte die Gestalterschule in Flensburg, lernte Geigen- und Instrumentenbau in Bad Vilbel sowie
Restaurator im Liebighaus Frankfurt am Main Museum für Antike Plastiken.
Zurück zu den Wurzeln – folgte ein mehrmonatiger Aufenthalt in Südamerika Chile, Bolivia und Perú.
Sein Engagement konzentriert er auf den andinen und europäischen Kulturaustausch. Aktuell arbeitet Francisco Aguilar Oswald mit Kindern im Alter von 6-12 Jahren
im „Inka-Kinder Club“. Nähere Informationen zu den Kinder-Kursen und Asstellungstücken erhalten Sie unter www.inka-arts.de oder www.inka-club.de/kinder.html.
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