Raymi Peru e.V. celebrará el día de aniversario!

©Thomas Rathay Photo-Design
©Thomas Rathay Photo-Design

La asociación Raymi Perú celebrará este 26 de marzo su noveno aniversario.
Estamos muy entusiasmados con este evento y agradecemos a todos los miembros y amigos de la asociación por su apoyo en todo este tiempo.
Gracias!

Raymi Peru e.V. kann am 27. März bereits seinen 9. Jahrestag feiern.
Wir freuen uns über dieses Ereignis und danken allen Mitgliedern und Freunden des Vereins für Ihre Unterstützung in all der Zeit.
Vielen Dank!

La asociación cultural “Raymi – Perú “, se fundó en el año 2002, por iniciativa de un grupo de peruanos residentes en la región de Baden – Württemberg.

Motivados por la nostalgia y la poca difusión de nuestra riqueza cultural en el extranjero, fundamos esta asociación cultural, con el propósito de rescatar y difundir la variedad de las manifestaciones culturales de nuestro país, en especial la danza y música.

La palabra “Raymi” proviene del Quechua (Idioma de los Incas) y significa “Fiesta”. En la época incaica tenía un significado muy especial, puesto que las actividades cotidianas estaban reflejadas en la música y en la danza, así pues fueron representados en las expresiones artísticas, los quehaceres agrícolas y ganaderos, así también se escenificaban y relataban hechos históricos, míticos y legendarios.

Como agrupación cultural estamos seguros que el arte es una expresión universal para la interacción entre los seres humanos, por lo cual no perseguimos fines lucrativos, sino el rescatar y difundir la maravillosa cultura del Perú.

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EIN ABEND MIT LATEINAMERIKANISCHER MUSIK UND FLAMENCO

Una invitación de nuestro amigo JORGE CASTAÑEDA:

Queridos amigos:
Los invito muy cordialmente al concierto “Noche de Música Latinoamericana y Flamenco” los espero a todos, gracias!

Liebe Freunde:
Ich möchte Euch alle herzlich zu den Konzert „Ein Abend mit Lateinamerikanischer Musik und Flamenco“.

THEATER AM OLGAECK

29. JANUAR 2011, 19 UHR

Erwachsene 9 Euro
Schüler und Studenten 7 Euro

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Iberoamerikanische Weihnachten

Navidad Nuestro Misa Criolla

Misa Criolla von Ariel Ramirez
Konzert unter der Leitung von Raúl Alvarellos mit dem Coro Hispanoamericano Stuttgart, Coro Latino München, Coro Latino Karlsruhe und dem Folklore-Ensemble Canto Indio.

St. Fidelis Kirche Seidenstr. 41, 70176 Stuttgart.
Eintritt: 12,-€ Vorverkauf, 15,-€ Abendkasse.
Tel.: 0711-290431, micaes-stgt@t-online.de.
Veranstalter: www.catolicosenstuttgart.com.

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Raymi Peru e.V. tanzt beim „Tag der Kulturen“ am 7.11.2010 in Stuttgart

Der “Tag der Kulturen“ ist ein bunter Festtag aller in- und ausländischen Mitbürger für die ganze Familie.
In einem vielfältigen und generationen übergreifenden Kulturprogramm werden Aspekte des interkulturellen Geschehens in Stuttgart vorgestellt. An zahlreichen Info-Ständen können die Besucher internationale und landestypische Produkte probieren und Land und Leute kennen lernen. Die vielen kulinarischen Leckerbissen und Essensdüfte entführen in die Fremde, die bei uns zu Hause ist.

Auch wir sind dabei und wir freuen uns auf Sie.

Am Sonntag, den 7. November um 16:15 Uhr können Sie uns live erleben.

Im Treffpunkt Rotebühlplatz in Stuttgart

Hasta luego!

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Peru im Kino:“Im Oktober werden Wunder wahr“ Filmpremiere in Stuttgart

Im Leben des verschlossenen Pfandleihers Clemente hat alles seine genaue Ordnung. Tagein, tagaus kommen Leute aus dem Viertel zu ihm und bitten ihn um Geld, kleine Beträge nur, die er sorgsam in sein Buch einträgt und für die er sich von seinen Kunden entsprechende Sicherheiten geben lässt. Als er eines Tages ein Baby in seiner Wohnung findet, gerät diese schöne Ordnung des Gebens und Nehmens aus dem Gleichgewicht. Von den Bedürfnissen des Säuglings völlig überfordert, bittet er seine Nachbarin Sofia um Hilfe. Während Clemente versucht, die Mutter des Kindes ausfindig zu machen, zieht Sofia bei ihm ein, um sich um das Baby zu kümmern. Sofia betet jeden Tag zum Gott der Wunder und wartet auf ein Zeichen der Zuneigung von Clemente. Als sich auch Sofias Bekannter Don Fico und dessen Frau in Clementes Wohnung häuslich einrichten, muss er begreifen, dass man manchmal etwas bekommt, ohne es verdient zu haben. Mit Sofia, Don Fico, dessen Frau und dem unverhofften Nachwuchs lernt Clemente eine emotionale Nähe kennen, die er nie zuvor erlebt hat.In Bildern von magischer Leuchtkraft, lakonisch und mit sanftem Humor erzählt die Komödie der Brüder Daniel und Diego Vega von Menschen, die ihre Sehnsüchte erst wieder neu entdecken müssen und die manchmal ein kleines Wunder brauchen, um zu erkennen, wie nah das Glück zu finden ist.

Mit: Bruno Odar, Gabriela Velásquez, Carlos Gasols, María Carbajal, Sheryl Sánchez Mesco, Víctor Prada, Sofía Palacios, Norma Francisca Villarreal
Regie: Daniel und Diego Vega
Produzent: Daniel und Diego Vega
Preise: Preis der Jury in der Reihe ‚Un certain regard‘ bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes 2010

Filmpremiere am 14.10.2010 um 19:30 im Delphi-Kino in Stuttgart

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Gitarrenkonzert

Samstag, 09. Oktober 2010
19.00 Uhr in der Saint Fidelis Kirche in Stuttgart

Gitarrenkonzert

Konzertspieler :
Hr. Jorge Castañeda (Perú) – Raymi Peru e.V.
Hr. Israel Vásquez (México)

Die renommierten klassischen Gitarristen Jorge Castañeda (Peru) und Israel Vázquez (Mexiko) können auf eine lange Karriere als Konzertspieler zurückblicken. Bei diesem Konzert werden sie als Duo auftreten und ein breit gefächertes Repertoire vorstellen, das sowohl lateinamerikanische als auch spanische Musik umfasst.
Gespielt werden Stücke von
Isaac Albéniz (Spanien),
Manuel María Ponce (Mexiko),
Alberto Ginastera (Argentinien),
Alfonso Montes (Venezuela),
Manolo Sanlúcar (Spanien) und
Astor Piazzolla (Argentinien).

Bei diesem großen Konzert werden Sie eine wunderbare musikalische Reise durch die iberoamerikanische Kultur erleben. Die Werke der genannten Komponisten sind voller Virtuosität, sowohl in musikalischer Hinsicht als auch, was die Gitarren-Spieltechnik betrifft. Nicht umsonst sind Spanien und Lateinamerika schon seit jeher die Lieblingsheimat der Gitarre.

„Arbeitskreis der lateinamerikanischen Vereine Baden-Württemberg e.V.“

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Kurs: Quechua – Einführung in Sprache und Kultur

Quechua

(auch Ketschua, in Ecuador Kichwa oder Quichua) ist eine Gruppe eng miteinander verwandter indigener Sprachvarietäten, die im Andenraum Südamerikas gesprochen werden.

Der Sprachraum des Quechua erstreckt sich vom Süden Kolumbiens über große Teile von Ecuador, Peru und Bolivien bis in den Norden von Chile und Argentinien. Den größten Anteil an den Sprechern hat dabei Peru, gefolgt von Bolivien und Ecuador, während in den anderen Ländern nur kleine Minderheiten die Sprache beherrschen.

Heute ist Quechua mit wahrscheinlich mehr als 7 Millionen Sprechern (die Schätzungen variieren allerdings stark) die meistgesprochene indigene Sprache Südamerikas und nimmt somit in Südamerika hinsichtlich der Sprecherzahl Rang 3 hinter Spanisch und Portugiesisch ein.

Für den größten Teil des Sprachgebiets, nämlich Peru, Ecuador und Bolivien, liegen Volkszählungsangaben zur Sprecherzahl vor (Peru: 1993, Bolivien: 2001, Ecuador: 2001). Für Kolumbien, Argentinien und Chile fehlen solche Daten völlig; es gibt lediglich Schätzungen, die, wie oben erwähnt, sehr stark variieren. Zu den Volkszählungsergebnissen ist anzumerken, dass Kinder im Vorschulalter nicht erfasst werden. Mindestens in Peru und Ecuador dürfte die tatsächliche Sprecherzahl deutlich über den durch die Volkszählungen ermittelten Zahlen liegen. In Peru wurde 1993 die weitverbreitete Mehrsprachigkeit nicht berücksichtigt, indem nur nach der Muttersprache gefragt wurde. Zudem ist der Rückgang der Sprecherzahl gegenüber der Volkszählung von 1981 so drastisch, dass er u.a. dadurch erklärt werden muss, dass Personen, die 1981 angaben, Quechua zu beherrschen, 1993 Spanisch als Muttersprache nannten. In Ecuador wurden 2001 nur rund 500.000 Quechuasprachige (Ein- und Zweisprachige) gezählt. Alle in der Literatur genannten Schätzungen liegen jedoch deutlich höher. Bei Volkszählungen und Befragungen wird schon seit langem eine Tendenz beobachtet, die Kenntnis einer als minderwertig empfundenen Sprache nicht anzugeben (underreporting). Allerdings muss auch beachtet werden, dass ein nicht unerheblicher Teil der Sprecher sich aus unterschiedlichen Gründen im Alltag des Spanischen bedient. Insbesondere die Quechuasprecher in den großen Städten dürften die Sprache kaum benutzen.

Die Verteilung der Sprecher auf die Länder:

  • Peru: 3,2 Millionen (lt. Volkszählung von 1993; Schätzungen bis über 6 Millionen)
  • Bolivien: 2,1 Millionen (lt. Volkszählung von 2001; Schätzungen bis über 3 Millionen)
  • Ecuador: 500.000 (lt. Volkszählung von 2001; Schätzungen bis über 2 Millionen)
  • Argentinien: 50.000 – 120.000 (Schätzungen)
  • Kolumbien: 5.000 – 20.000 (Schätzungen)
  • Chile: wenige
  • Brasilien: unbekannt

Quechua ist neben Spanisch und Aymara Amtssprache in Bolivien und in Peru, in letztgenanntem jedoch laut Verfassung nur in den „Gebieten, wo sie [Quechua und Aymara] vorherrschen“. In Ecuador ist Kichwa (wie auch die anderen indigenen Sprachen) Amtssprache „in seinen Gebieten“.

In den meisten großen Universitäten des spanischsprachigen Südamerika wird Quechua als Fremdsprache gelehrt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Quechua

Kursangebot: Quechua – Einführung in Sprache und Kultur

Der Kurs bietet die Möglichkeit in diese Sprache einzutauchen und erste Begriffe zu erlernen und zu sprechen.

Kenntnisse der spanischen Sprache sind von Vorteil, aber nicht Voraussetzung. Die Unterrichtssprache ist deutsch. Der Kurs findet alle zwei Wochen statt.

Kosten:

38 €

Details

Datum 29.09.2010 bis 08.12.2010

Uhrzeit 18:30 – 20:00 Uhr

Ort Stuttgart, Schlosssrealschule für Mädchen, Schlossstr. 53 C

Referentin Consuelo Lämmle

Weitere Informationen

Der Sprachkurs Quechua wird im Rahmen der Iberoamerikanischen Kulturtage 2010 des Círculo Latino – Arbeitskreis der lateinamerikanschen Vereine in Baden-Württemberg e. V. angeboten.Veranstalter ist die VHS Stuttgart mit dem Círculo Latino-Arbeitskreis der lateinamerikanischen Vereine in Baden-Württemberg e. V.

Kontakt Maria del Pilar Rolfs, VHS

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La Semana Cultural iberoamerican / Iberoamerikanische Kulturtage, Stuttgart

24. September bis 16. Oktober 2010, im Rathaus in Stuttgart

El Arbeitskreis der Lateinamerikanische Vereine e.V organizará a partir del año 2010, en cooperación con el Kulturamt de la ciudad de Stuttgart la Semana Cultural iberoamericana, trabajo en conjunto de todos los grupos sociales y artísticos miembros del mismo. Se llevará a cabo – por primera vez – entre el 24 de Septiembre y el 16 de Octubre del 2010.
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Während der Kulturtage stehen insbesondere die weltanschaulichen und historischen Aspekte der iberoamerikanischen Kultur im Mittelpunkt. Die ersten ibero-amerikanischen Kulturtage werden vom Arbeitskreis der Lateinamerikanischen Vereine in Kooperation mit dem Kulturamt veranstaltet.
Vor 200 Jahren begannen in Lateinamerika die Unabhängigkeitskriege. Die Einwohner erhoben sich gegen das spanische Kolonialsystem – mit Erfolg. Die meisten spanischen Kolonien wurden danach unabhängig.

Erstmals begehen Spanier und Lateinamerikaner zusammen die Feierlichkeiten zur Unabhänigkeitsproklamation, auch Bicentenario genannt, zusammen. Auf dem dreiwöchigen Programm stehen Vorträge, Ausstellungen im Rathaus, Folklore, Poesie, Konzerte und Tanz.

http://www.circulo.circulo-latino.de/

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Día de los Andes / Tag der Anden, Lindenmuseum Stuttgart

Stuttgart, Lindenmusem, So. 10.10.10, 11:00 – 18:00 Uhr
An diesem Tag gibt es einige interessante Veranstaltungen und Vorträge rund um das Thema „Tag der Anden“.
Ein Höhepunkt ist sicher um 14 Uhr der Beitrag:
Instrumente aus den Anden – Quena oder Pinkillo? Koiko oder Karwani?
Gesprächskonzert mit der Gruppe Alaya
Die Gruppe Alaya spielt nicht nur lateinamerikanische und traditionelle Musik aus den Anden, sondern ihr erklärtes Ziel ist auch, die verschiedenen musikalisch-kulturellen Ausdrucksweisen im täglichen Leben lebendig zu erhalten. Dies gilt auch für spirituelle und religiöse Riten, die meistens mit eigens dafür vorgesehenen Musikinstrumenten begleitet werden.
Aus diesem Grund hat die Gruppe einen Teil der in den Anden benutzten Instrumente ausgewählt, um sie zu erklären und deren Benutzung vorzuführen.

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