Día de los Andes / Tag der Anden, Lindenmuseum Stuttgart

Stuttgart, Lindenmusem, So. 10.10.10, 11:00 – 18:00 Uhr
An diesem Tag gibt es einige interessante Veranstaltungen und Vorträge rund um das Thema „Tag der Anden“.
Ein Höhepunkt ist sicher um 14 Uhr der Beitrag:
Instrumente aus den Anden – Quena oder Pinkillo? Koiko oder Karwani?
Gesprächskonzert mit der Gruppe Alaya
Die Gruppe Alaya spielt nicht nur lateinamerikanische und traditionelle Musik aus den Anden, sondern ihr erklärtes Ziel ist auch, die verschiedenen musikalisch-kulturellen Ausdrucksweisen im täglichen Leben lebendig zu erhalten. Dies gilt auch für spirituelle und religiöse Riten, die meistens mit eigens dafür vorgesehenen Musikinstrumenten begleitet werden.
Aus diesem Grund hat die Gruppe einen Teil der in den Anden benutzten Instrumente ausgewählt, um sie zu erklären und deren Benutzung vorzuführen.

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Musik und Tanz



Wir möchten die Vielfalt unserer peruanischen Kultur bekannt machen. Deshalb präsentieren wir bei unseren Auftritten Musik, Tanz und Kostüme aus den verschiedenen Regionen Perus aber auch aus anderen Gebieten Lateinamerikas.

Dies sind einiger unserer Tänze und die dazu passenden Kostüme:

PARAS

Die Musik, der Tanz und der Gesang spiegeln die Seele eines Volkes wieder. So begleiten sich in den Dörfern der Anden Musik und landwirtschaftliche Arbeit gegenseitig. Auf diese Weise entstand auch Paras – der Tanz dessen Ursprung im indianischen Begriff für „Regen“ begründet liegt. Dabei versuchen die Tänzer den Regen zu beschwören, damit er das trockene Land wieder aufblühen lässt.

HUAYLARSH MODERNO

Der Huaylarsh Tanz hat seinen Ursprung in der Region Huancayo, welche sich im Zentralmassiv der peruanischen Anden befindet. Er spiegelt die Freude über die bevorstehende Ernte wider und bedeutet in der Quechua Sprache sowohl „jung“ als auch „festlich“. Seit 1973 gibt es zwei Varianten dieses Tanzes – den altertümlicheren und den modernen Huayalarsh. Unsere Tanzgruppe wird Ihnen die moderne Version vorführen, welche die Verliebtheit eines jungen Paares zum Ausdruck bringt. Dabei vesuchen die Männer, mit tänzerischen Qualitäten und Kraft die Frauen zu beeindrucken. Im Gegenzug versuchen die Frauen durch den Tanz ihre Eleganz und Schönheit wirken zu lassen.

VALICHA

Dieses Lied ist nach der Nationalhymne das bekannteste musikalische Werk in der Stadt Cusco. Valicha ist die Verkleinerungsform von Valeriana in Quechua.
Bezaubert von der Schönheit und Sympathie des Mädchens Valeriana hat Mighel Angel Urtado das Lied komponiert. Valicha ist eine Ausdruck von Lebensfreude und Verliebtheit. Das Lied kann in Peru zu fast jedem Anlass gesungen und getanzt werden. Die Kleidung ist traditionell aus der Gegend um Cusco.

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Al principio …

Un profundo sentimiento de cariño, admiración y respeto por nuestras raíces culturales, constituyeron la principal causa que nos ha impulsado a tomar la honrosa tarea de iniciar una cruzada cultural orientada a rescatar y consolidar nuestra Identidad Cultural.
Es así que en la ciudad de Stuttgart – Alemania en noviembre del año 2002 nos reunimos: Gladis Alatrista C., Lilette Vilca L., Maria Mamani C., Carolina Pinto D., Jesus Tintaya S. y Fernando Oviedo, con la finalidad de formar un Grupo que a través de expresiones culturales como la danza, difunda la cultura peruana y en especial la milenaria cultura andina que constituye la base histórico-cultural para la gran mayoría de los habitantes en Perú y países vecinos.
Posteriormente se unieron a este proyecto integrantes con diversos talentos artísticos como música, canto y pintura ampliándose de esa forma el repertorio de las áreas culturales de nuestro grupo. En marzo del 2004 se formaliza la asociación con la aprobación de los estatutos que rigen nuestra asociación y la elección de la primera junta directiva.
Así inicia la Asociación Cultural Raymi-Perú, su trayectoria en los diferentes campos artísticos representando a nuestro país en actividades de índole cultural.

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Wie alles begann…

Ein tiefes Gefühl der Bewunderung und des Respekts gegenüber unseren kulturellen Wurzeln stellten den Hauptgrund dafür dar, die bedeutsame Aufgabe zu übernehmen, unsere kulturelle Identität wieder aufzunehmen und zu stärken.

So versammelten sich im November 2002 in Stuttgart Gladis Alatrista D., Lilettte Vilca L., María Mamani C., Carolina Pinto D., Jesús Tintaya S. und Fernando Oviedo mit dem Ziel eine Gruppe zu bilden, die vermittels ihrer kulturellen Präsentationen, insbesondere peruanischer Tänze, die peruanische Kultur, (auch hier in Deutschland) bekannt machen soll. Im Zentrum steht dabei besonders die jahrtausende alte Kultur der Anden, die für die große Mehrheit sowohl der Peruaner als auch für zahlreiche Bewohner der benachbarten Länder die kulturelle Grundlage in ihrer Geschichte darstellt.

Mit der Zeit stießen weitere Mitglieder mit verschiedenen künstlerischen Fähigkeiten im Bereich der Musik und der Malerei dazu und erweiterten dadurch das Repertoire unserer Kulturgruppe.

Im März 2004 gründeten die Mitglieder dieser Gruppe mit der Bestätigung der Statuten und der Wahl des ersten Vereinsvorstandes den Kulturverein Raymi-Perú.

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